Wuppertal: Statement zur Eisbärenanlage, diverse Neuigkeiten

Letztes Jahr wurden zum ersten Mal 2 Eselspinguine durch (fast) Naturbrut aufgezogen.

Die Miluanlage soll vor den Sommerferien eröffnet werden. Die Schneeleopardanlage dann in den Sommerferien und der der Bauantrag für Aralandia soll in den nächsten Wochen abgegeben werden. Die Erweiterung für die Takine soll ca 100.000€ kosten die Hälfte kommt vom Zooverein. Nächstes Jahr wird damit begonnen das Vogelhaus entweder um- oder neuzubauen. Die Freiflughalle verbraucht wohl so viel Strom wie 6 Grundschulen zusammen dementsprechend soll auf energetisch nachgebessert werden.

Nach Aralandia kommt das Kleinkatzenhaus dran. Die ursprünglichen Pläne wurden verworfen, da nun wesentlich mehr Fläche zur Verfügung steht.

Die kosten für eine verhaltensgerechte Anlage für die Eisbären werde auf bis zu 25 Mio € geschätzt. Daher wird es keine neue geben und demnächst wird bekannt gegeben wie mit den jetztigen Eisbären fortgefahren wird.

Das Okapiweibchen ist sehr wahrscheinlich wieder tragend.

Für die Ameisenbären sind noch kleinere Umbaumaßnahmen nötig aber ein Tier wartet wohl schon in England auf den Umzug.

Andenkondore und die Harpyie sind weg.

3 Gedanken zu „Wuppertal: Statement zur Eisbärenanlage, diverse Neuigkeiten“

  1. ch finde es immer sehr gut wie viel Platz in Wuppertal den Carnivoren zur Verfügung gestellt werden, allerdings hört sich das schon ein bisschen zu übertrieben an. Ist das eine offizielle Kostenschätzung? Kommt mir nämlich sehr wie eine Phantasiezahl vor, dafür bauen manche Zoos ganze Themenwelten (die Baukosten für den ganzen Alaska-Teil der Zoom hat ähnlich viel gekostet).

    Naja unabhängig davon finde ich es gut wenn auch schade, dass die Eisbärenhaltung ausläuft. Der Zoo Wuppertal ist auch ein notorischer Pleitezoo, da sollte man sich richtigerweise zum Ziel setzen das Geld sinnvoll für andere TIere auszugeben. Auch wenn der Zoo schon zu meinen „Lieblingen“ gehört, finde ich vor allem die Verbesserung der Haltungsbedingungen für Aras, Kleinkatzen und Primaten relativ nötig.

    1. Ich finde, dass 25 Mio. Euro schon sehr teuer klingen.
      Die teuerste Eisbärenanlage (also nicht ein ganzer Themenbereich wie z.B. in Hannover), die ich kenne, ist das Wiener Franz-Josef-Land mit „nur“ 10,7 Mio. Euro.

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