Ideen zu Kaiserslautern

Anschließend an mein Portrait zum Zoo in Kaiserslautern möchte ich hier einen kleinen Ideen-Beitrg aufmachen, denn wer mich kennt, der weiß, dass da bei mir sofort die Kreativität anfängt zu arbeiten. ;)

Natürlich fehlt mir hier weiterreichendes Hintergrundwissen. Soweit ich weiß, sieht es auch hier finanzielle nicht besonders rosig aus, und eine über die Stadt hinausreichenden Attraktivität mag ich dem Zoo aktuelle auch nicht attestieren. Aber vielleicht kommen uns hier ja einige Idee, die das Potential dazu hätten. Ich hab zunächst einmal folgende. In wie weit kurz- bis mittelfristig sinnvoll oder mutmaßlich umsetzbar, können wir gerne diskutieren (PS: Zwischen Weihnachten und Neujahr läuft in Kaiserslautern eine Zahl-was-du-wilst und Rückmeldung-Aktion. Ich hab auf mein Kärtchen unsere Web-Adresse angegeben. ;) )

Zur Übersicht hier nocheinmal der Plan:

Kaiserslautern 2014-12-29 (56)

Idee 1: Zusammenlegung der Huftiergehege zu einer Afrika-Wiese

Warum kann’s nicht ohne eine Afrikawiese gehen? Altbekannte Frage. In dem Fall würde ich sagen, ist dies die einfachste Möglichkeit, Exotik und Safari-Feeling ins Gelände zu bringen. Wildnis bringen die Grzimek-geschädigten Deutschen eben immer noch zuerst mit der afrikanischen Savanne in Verbindung. ;) Zudem fügen sich hier die Mangusten gut ein. Eventuell könnte man die Stachelschweine durch eine andere Art ersetzen.

Ein flacher Wassergraben wäre sicher die optisch schönste Gehegebegrenzung. Ob der in der Errichtung teurer ist als ein Wildgatter-Zaun, kann ich so nicht einschätzen. Die Ställe müssten optisch ein wenig auf Wildauffang-Station getrimmt werden, dann könnten der eine auch problemlos mitten im Gehege stehen bleiben. Zu den Chapman-Zebras, ruhig noch eines oder zwei mehr, könnten sich dann noch eine oder zwei kleinere Antilopenarten gesellen, etwa in der Größenordnung von Tiefland-Nayalas, vielleicht Strauße, Kronenkraniche oder Perlhühner, und Pinselohrschweine. Auf jedenfall eine bunte Mischung, die in einem landschaftlich schon gestalteten Gehege Potential für interessante Veraltens- und Interaktionsbeobachtungen ermöglicht.

Idee 2: Die Falknerei zum Picknickplatz verlegen und dem Karolingischen Hof angliedern

Irgendwie scheint mir das angesichts die Affinität frühmittelalterlicher Herrscher für die Beitzjagd sehr passend. Zudem, denke ich, wäre es sinnvoller, wenn sich die Attraktionen weiter durch das Gelände verteilen und nicht geballt an einer Stelle zu finden sind. Die Fläche der Falknerei bzw, der Flugwiese wäre der Afrika-Wiese zuzuschlagen.

Zudem sollte eine Möglichkeit gefunden werden, die Rassehühner in die Nähe des Nutztierhofes zu bringen. Ein umzäuntes Gelände, in dem die Störche fuchssicher untergebracht werden könnten (hier würde ich gerne die Duisburger Storchenanlage hinteleportieren), würde diese Käfige zu einem Hühnerhaus frei machen.

Eine andere Möglichkeit wäre, die Störche mit auf der Afrika-Wiese unterzubringen.

Idee 3: Das Waldgelände für heimische Tiere erschließen

Ein Hirschgatter, vielleicht begehbar, und ein einfaches Wolfsgehege mit Beobachtungshütten und erhöhten Aussichtspunkten für ein kleines Rudel sollten im mittleren Breich Platz finden, ohne dass in den Baumbestand teifgreifend eingegriffen werden muss. Einstweilen könnten hierher die Dybrowskis umziehen.

Auf die Randflächen zwischen Weg und Außenzaun würde ich, wenn die Physik das zuließen, die Duisburger „Kaiserberg-Anlagen“ hin teleportieren. Luchse und Wildkatzen sind schön anzusehen und erfreuen sich selbst in einem voll ausgestatteten Zoo wie bei uns einer gewissen Beliebtheit. In Duisburg würde deren Fehlen allerdings nicht weh tun, in Kaiserslautern wären sie ein echter Gewinn.

Eine neue kleine Eulenvoliere für die Steinkäuze dazu vielleicht, nach dem Muster des Kölner Eulenklosters begehbar, würde das ganze abrunden.

Idee 4: Südamerika-Analge oder Asiatische Nutztiere, Begehbare Känguruanlage

Wenn die Sikas ein Wildgatter im Erlenwald bekommen, wären drei Nutzungen für die Gehege gegenüber des Teiches denkbar.

a) Zusammenlegen zu einer Südamerika-Analge. Zu Lamas (oder Alpakas, aber nicht beide) und Nandus kommen noch die obligatorischen Großen Maras dazu, vielleicht auch noch der eine oder andere Vogel, s. Wuppertal. Das Gehege müsste, wie die Afrikawiese auch, ansprechend landschaftlich gestaltet sein.

b) Als Doppelgehege für Kamele und Yaks.

c) Für die Bennettkängurus lässt sich diese Fläche oder alternativ vielleicht ein Teil des Waldgeländes oberhalb des Eingansbereiches gegenüber des Raubtierhauses nutzen. Neuerdings scheinen sich ja auch begehbare Kängurugehege wachsender Beliebtheit zu erfreuen. Ein anschließendes (nicht begehbares) Emu-Gehege würde das ganze abrunden.

Idee 5: Nutzung der Raubtierhauses

Aktuell ist angedacht – in welcher Form auch immer – im alten Raubtierhaus eine begehbare Lemurenanlage einzurichten. Allerdings sollte einer Weiternutzung als Raubkatzenanlage langfristig nicht völlig außer Acht gelassen werden. Der Schauwert auch mittelgroßer Feliden mit attraktiver Fellzeichnung sollte nicht leichtfertig vergeben werden. Die Außenkäfige lassen sich nach Vorbild der Duisburger Nebelarderanlage leicht aufwerten. Mit Sichtscheiben, Beobachtungshütten und Astverkleidung der Gitter sowie gezielter Bepflanzung des Käfigs wie auch des Besucherbereichs lässt sich ein Raubkatzenwald-Erlebnispfad rund um die Anlage mit verschiedenen Einblicken anlegen. Nebelparder oder Arten der Gattungen Prionailurus, Catopuma/Profelis oder Leopardus dürften hier genug Platz finde.

Idee 6: Umstrukturierung des Tropenhauses

Das ist für die dortigen Verhältnisse jetzt eine reine Luxus-Idee.

Im Moment ist das Tropenhaus ein Tierhaus mit zwei Etagen. Man könnte daraus ein Regenwaldhaus mit Baumkronenrundgang machen. Im wesentlichen müssten dazu Affen und Reptilien die Etagen neu unter sich aufteilen. Das Schönhörnchen-Gehege geht schon über zwei Etagen. Ähnlich müssten die Affengehege angelegt werden. Im Erdgeschoss, dass mit Baumstammverkleidungen der Betonwände die bodennahen und mittleren Bereiche des Regenwaldes darstellen soll, können weiterhin Aquarien, aber auch Schlangen, Echsen, Schildkröten und Kleinsäuger als Unterbesatz untergebracht werden. In der oberen Etage sind dann die kletternden Arten zu sehen, wo möglich in beide Ebenen umfassenden Anlagen und Vergesellschaftungen.

9 Gedanken zu „Ideen zu Kaiserslautern“

  1. Zu Kaiserslautern kann ich mich nicht wirklich äußern, allerdings habe ich schon des öfteren von den krassen Finanzproblemen gelesen. Ich denke deshalb sind wie ihr sagt keine großen Sprünge möglich. Ich glaube deshalb, dass so Zoos wie Aachen oder Bochum (über den hört man ja nur gutes, auch wenn ich noch nicht da war) ein gutes Vorbild sein können.
    Was ich aber eigentlich sagen wollte, was euch vielleicht hilft, ist, das laut ZTL Kaiserslautern auch ein Wildpark und ein Aquarium besitzt (wobei bei letzterem kein Bestand aufgelistet ist). Wäre es deshalb nicht klüger, den Fokus auf (kleine, einfach zu haltende) exotische Arten zu legen und weniger die Wildgatteridee (auch wenn sie gut ist) auszuarbeiten?

    1. Naja, was heißt Wildgatter. Die Dybowskis-Sikas sind nun mal da, und die sind auch nicht unbedingt eine häufige Unterart. Dieses Waldstück lässt sich durch Einzäunung erstmal am einfachsten erschließen und die Sikas sind einstweilen gut untergebracht, während man deren Gelände für etwas Exotisches nutzen kann. Wobei man bei exotischen Arten im Hinterkopf halten muss, dass sie gleichzeitig verhältnismäßig kälterverträglich sein müssen, also keine allzu großen Heizkosten verursachen dürfen. Deshalb würde ich als allererstes eben größere und schönere Gehegelandschaften für die Arten schaffen, die man schon hat. Das sind a) die Zebras und b) die Lamas und Nandus.

      Was die Dybowskis angeht, wäre vielleicht interessant, darüber nachzudenken, um die herum ein Klein-Sibirien aufzuziehen. Luchse und Wölfe würden da auf jeden Fall passen, selbst wenn es nicht die passenden Unterarten sind. Bären wären wohl unrealistisch, auch wenn man sich mit einer Bären-Auffangstation profilieren und vielleicht auch Spenden abgreifen könnte. Dazu vielleicht noch Uhus (die neben der Falknerei eigentlich in der Schau sein sollten, aber in der Voliere war eine große Falkenart) – ich denke da an die interessante begehbare Bartkauzvoliere im Bisongehege in Emmen – und die Schneeeulen.

    2. Bären ist ein gutes Stichwort! Eine Anlage für Bären zu bauen ist doch kein großer Akt und kostet nicht viel Geld oder? Da die Heizkosten kaum Geld beanspruchen wenn ich mir das recht erdenke? Auffangstation klingt nicht verkehrt, ebenso als Ausweichsanlage für Bären die sonst nirgendswo unterkommen aber aus ihren Heimatzoo raus müssen wegen Unverträglichkeit.

      Die Waldidee würde ich befürworte, klein Sibirien ist machbar – Hallo Eulenkloster! Wölfe sind doch auch gut machbar.

      Was kostet die Anschaffung einer Moschusochsenanlage? Wir wollen natürlich auch beim Artenschutz dort aushelfen.

      Würde wahrscheinlich eine Südamerikaanlage der Afrikaanlage vorziehen. Klar ist Afrika schön, aber man kann die Südamerikaanlage dann gut mit dem Tropenhaus kombinieren und dort Affen etc. aus Südamerika präsentieren, wo wir wieder bei einem Rio Negro-Konzept wären.

      Hoffe ihr Leute mit dem Finanzen im Hinterkopft könnte zu meinen Ideen was sagen? Vermutlich ist wieder einiges nicht machbar wie bei den Ideen zuvor.

    3. Südamerika anstatt Afrika würde ich bei diesem Zoo eher nicht machen. Dafür ist der Bekanntheits- und Beliebtheitsgrad von Zebras, Antilopen und Erdmännchen gegenüber Nandus, Lamas und Maras einfach zu groß. Zumal ich den Eindruck hatte, sie halten dort etwas auf ihre Zebras. Das käme mir so vor, einer gewachsenen lokalen Struktur etwas fremdes überstülpen zu wollen. Deshalb bräuchte es eigentlich auch noch eine gute ich Unterbringung für die Trampeltiere.

  2. Das Problem ist, dass man wenig Hintergrundwissen zu dem Zoo hat. Als allererstes würde ich probieren die Anlagen auf einen besseren Stand zu bekommen oder nur die Hälfte. Dann einen richtigen Zoomagneten organisieren, ich denke da an Sumatratiger, Giraffen, Menschenaffen. Klar kostet jedes dieser Tiere ein nettes Sümmchen, aber ich denke dass Kaiserslautern gern mal für steigende Besucherzahlen und Artenschutz dazutun kann/möchte/sollte.

    Diese neuen Anlagen würde ich aber in den letzten Teil des Zoos hinpflanzen, dass man überall lang geht und man ebenso dort noch am meisten Platz hat. Klingt was merkwürdig geplant aber erstmal würde ich das Angebot verstreuen. Nebenan der neuen Anlage die dem Stil von Leipzig folgen soll würde ich ein Restaurant bauen und dann dort das Themengebiet entwickeln und dann so weitermachen.

    1. Ich denke, Giraffen und Menschenaffen sind mittelfristig mehr als unrealistisch. Das ganze Gelände hat laut Angaben auf der HP etwa 7 ha. Mit dem letzte Tiger anfang des Jahres haben sie ihre Hauptattraktion verloren und stehen in den roten Zahlen. Da kann man von sowas nur träumen, da muss erst einmal der Park im jetzigen Zustand wieder attraktiver gemacht werden. Und so leid mir das tut zu sagen, aber Sandkarrees im Maschendratzaun, auf dem drei Zebras oder eine Handvoll Lamas stehen, düstere Volieren, aufgereite Gitterkäfige oder Teiche mit Enten, die man auch draußen sieht, sind nicht attraktiv. Man kann aber was draus machen.
      Selbst eine neue Tigeranlage für Sumatraner (in die alte würde ich keine Tiger mehr reintun) dürfte selbst in der einfachste Ausführung nicht unter 1 Mio zu haben sein. Und das werden die nicht haben. Dabei wäre schon die Gelsenkirchener Anlage dort ein Highligt.

    2. Kein Problem. 7ha? Ist doch nicht wenig, damit kann man was anrichten, schau dir Frankfurt mit seinen 11ha an! Hab die ZTL von Kaiserslautern nicht überflogen. Das mit den roten Zahlen kann ich ja dann glaube ich auch nicht wissen.
      Aber hatte auch geschrieben, dass die jetzigen Anlagen auf einen neuen Stand gebracht werden müssen.

      Vermutlich sind deine Ideen mit einheimischen Arten oder nordamerikanischen Arten zu integrieren keine verkehrte Idee. Die Zebras zu erweitern und mit Antilopen zu vergesellschaften ist auch kein verkehrter Weg. Bezüglich des „Tropenhauses“ kann ich mir wenig vorstellen, da was richtiges raus zu konzeptieren. Dafür müsst ich selbst vor Ort sein um meine Ideen für das Haus mit einzubringen trotz deiner Bilder. Vermutlich würde ich es auch kernsanieren und neu planen. Durch dein Geschriebenes musste ich leicht an Rio Negro denken was dort sicherlich an Charme gewinnen könnte!
      Das Raubtierhaus sollte man wieder auf einen sehr neuen Stand bringen und Kleinkatzen (Sandkatze/Fischkatze) unterbringen. Fenneks erfreuen sich sicherlich auch einer Beliebtheit aber was die Heizkosten dann betragen bin ich überfragt.

      Vermute ein Grund an den roten Zahlen ist einfach die Auswahl. Der Wegplan hat mich ehrlich gesagt schon was abgeschreckt und dann die Anlagen uiuiui. Würde ja gern meine Hilfe dort anbieten aber aus meiner Sicht nicht möglich, da 1. zu weit weg und 2. ich zur Zeit andere Sachen vorrang haben. Ebenso herrscht doch gute Konkurrenz aus den in der Nähe liegenden Zoos (Saabrücken, Neunkirchen und Landau).

    3. Mondschatten hat völlig richtig gesagt, dass der Zoo kein Geld. Tiger, Schimpanse oder Giraffe sind da völlig utopisch…
      Die so einfach klingende Idee Geld in die Hand nehmen, dann kommen auch die Besucher, ist nicht wirklich realistisch. Ein Zoo ist eigentlich immer ein Verlustgeschäft, woher soll das zusätzliche Geld bei einer Einrichtung wie Kaiserslautern denn kommen?

      Ich denke man muss sich damit abfinden, dass der Zug große exotische Tiere zu halten, für Kaiserslautern abgefahren ist. Als Beispiel für einen Zoo den man sich hier eventuell als Vorbild nehmen kann, würde ich Bochum oder Aachen nennen? Auch wenn ich in Großstadtzoos kein großer Fan davon bin, aber Erdmännchen und Nasenbären könnten hier schon großes bewirken 😉

    4. Auch wenn ich da noch nie war, an Bochum hatte ich auch spontan gedacht. Die Möglichkeiten liegen bei diesen Kleinzoos einfach woanders.

      Für Kaiserslautern könnte ich mir am ehestens vorstellen, auf diese Schwerpunkte zu setzen:

      Fläche: Zwei oder drei flächenmäßig wirklich große Gehege, wie eben z.B. eine Afrika- oder eine Südamerika-Wiese oder ein Wald-Wildgatter. Die dürfen dann aber auf keinen Fall einfach nur eingezäunter Sand oder Wiese sein, sondern müssen landschaftlich so gestaltet werden, dass sie schön aussehen, unterschiedliche Beobachtungspersepektiven bieten, und von den Arten her abwechslungsreich besetzt sind. Am ehesten fällt mir als Referenz das Afrika-Panorama in Münster ein.
      Kleine bis mittlere Wusel- und Niedlich-Tiere, wie eben Erdmännchen, Zwergotter, Tamarins, Nasenbären (das hatte ich vergessen zu erwähnen, die haben sie auch, aber in einem Außenkäfig am Tropenhaus) oder Kattas. Aber z.B. auch Maras oder Wildkatzen, heimisch wie exotisch, würde ich auch noch dazu zählen. Die müssen dann aber so präsentiert sein, dass ihre Wuselei gut zur Geltung kommt. Ich denke, bei den neuen Mangusten- und Zwergottergehegen ist das in Kaiserslautern gut gelungen. Die Nasenbären könnte man in der Nähe des Tropenhauses (wo sich wohl ihre Innenräume befinden) mit einer Außenanlage ähnlich wie in Dortmund gut in Szene setzen, also dass sie über den Köpfen der Besucher zwischen Klettergerüsten hin und her laufen.

      Was zum Punkt drei führt
      Begehbare Gehege. Da sind ja inzwischen mit immer mehr Arten Erfahrungen gesammelt worden. Was geht, sollte man versuchen, umzusetzen. Erstrecht, wenn man bei einem überschaubaren Tierbestand verhältnismäßig viel Fläche zur Verfügung hat und Gehege mit viel Ausweichraum bauen kann. Bennett-Kängurus, Kattas, Eulen und Hirsche (außerhalb der Brunft) kämen da schon mal in Frage.

      Wie haltungsaufwändig und kälterempfindlich sind eigentlich Hlasband-Pekaris? Vielleicht wären die auch noch was, für eine Südamerika-Analge, maW wieder einmal für eine arten-improvisierte Gran Chaco-Anlage (nachdem ich bei meinem Duisburger Themengebiete ja jetzt wieder auf Pampa und Pantanal zurückgeschwenkt bin 😉 )

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