Äquatorium – Finale Version überarbeitet

8 Stunden – falls sich jemand fragt, wie lange es brauchte, diese Grafik mit Word zusammenzusetzen. 😉 Das ist jetzt die finale Version für das ZooVisionDU-Konzept.

Nachdem Hombi sich den Entwurf vorgenommen hat, habe wir ihn noch einmal überarbeitet. Ziel war es, einen einzigen Weg durch das Haus zu haben, bei dem der Besucher an allem vorbei kommt, die einblicke nicht Konkurrieren und der Käfig-Charakter noch weiter zurückgeschraubt wird.

Einige Reptilien und Fische sind noch dazu gekommen. Der Vogelbestand ist jetzt komplett, allerdings wurden sicherheitshalber einige in Halle III in die Voliere gesetzt.

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Westliche Flachlandgorillas im Zoo Duisburg

Gorillas im Äquatorium

Gorillas gehörten zu den Arten der ersten Stunde des Äquatoriums. Während es Schimpansen bereits im alten, inzwischen verschwundenen Affenhaus auf der Westseite des Zoos gegeben hatte, erlebte die größte Primaten-Art ihre Haltungspremiere erst 1962 im damals größten Affenhaus der Welt. Der Erstbesatz waren das Paar Susi und Tarzan, die über den Zoo Hannover nach Duisburg kamen.

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Duisburg: Neue Mangaben-Art

Profilschärfung im Äquatorium

Wir suchten ja eine Nachfolge-Art für die wohl oder übel auslaufenden Großen Weißnasen-Meerkatzen, westafrikanische, aber eher Mangaben als Meerkatzen. Hat sich von selbst ergeben: :mrgreen:

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Bisher hab ich 2,0 gesehen. Wäre schön, wenn später auch ein Weibchen dazu kommt, um in die Zucht einzusteigen.

Außerdem sind die Springtamarine abgegeben worden. Die Voliere in Halle drei ist mit je einem Paar Straußwachteln und Grünflügeltauben besetzt. Damit sind im Äquatorium nur noch zwei Krallenaffen-Arten (Goldgelbes Löwenäffchen und Lisztäffchen). Ich hätte ja gerne die Springtamarine für das Neotropis-Vogelhaus rübergenommen. Aber alles in allem denke ich, reichen drei Krallenaffen-Arten schon.